Professioneller Gehörschutz für Beruf und Gewerbe

Unser Gehör ist schützenswert

Das Hören öffnet uns den Weg zu anderen Menschen, es verbindet uns mit unserer Umwelt und es vervollständigt unser Dasein. Viele emotionale Augenblicke unseres Lebens werden über das Hören wahrgenommen: Das Vogelgezwitscher an einem Frühlingsmorgen, das Lachen der Kinder oder ein atemberaubendes Konzert. Studien zeigen: Indigene Völker hören selbst im hohen Alter noch sehr gut. Daraus lässt sich schließen, dass der seit der Industrialisierung ständig zunehmende Lärm unser Hören beeinträchtigt. Dieser Prozess ist sehr tückisch, da er schmerzlos ist und die Folgen erst viele Jahre später bemerkt werden. Unser Ohr kann sich von diesem Schaden nicht mehr regenerieren. Deshalb ist vorzeitiger Schutz so wichtig!

Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen.
(Immanuel Kant)

Wie funktioniert unser Hören

Unsere Umwelt bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen akustischen Reizen. Manche empfinden wir als sehr angenehm und andere wiederum nehmen wir als Lärm wahr. Schall entsteht, indem Luftmoleküle in Schwingungen versetzt werden. Die Schwingungen versetzten unser Trommelfell in Bewegung. Der Schall wird im Anschluss über drei Gehörknöchelchen vom Mittelohr zum Innenohr übertragen. Dort befindet sich die Hörschnecke, auch Cochlea genannt. Diese ist mit Flüssigkeit gefüllt und an der Innenseite befinden sich feine Haarsinneszellen. Diese Haarzellen bewegen sich und wandeln Schallwellen in Nervenimpulse um. Über den Hörnerv gelangen diese dann zum Gehirn und wir interpretieren diese akustischen Reize zum Beispiel als angenehmes, wohltuendes Musikstück oder als Lärm.

Wie entsteht ein Gehörschaden

Durch ein zu lautes akustisches Umfeld werden die feinen Haarsinneszellen irreversibel geschädigt.

Ab einem Pegel von 85 dB(A) ist grundsätzlich mit einer Gehörschädigung zu rechnen, bis 89 dB(A) erst nach langen, darüber schon nach kürzeren Einwirkzeiten. Oberhalb 94 dB(A) besteht bereits ein hohes Gehörschadenrisiko. (1)

Es reicht aus, die Ohren über einen längeren Zeitraum einem mittellauten Expositionspegel von 85 dB(A) auszusetzen, um eine nicht mehr regenerierbare Schädigung der Haarsinneszellen zu verursachen.

Durch den passenden Gehörschutz lässt sich dies ganz einfach vermeiden.

Deshalb empfehlen wir Ihnen: Schützen Sie Ihr Gehör mit SEIFERT PROTECT!

(1) http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Gehoers.pdf
Stand 02.07.15

Ihr Ansprechpartner

Markus Kaiser
SEIFERT PROTECT – gewerblicher Gehörschutz
Hörgeräte Seifert GmbH
Fraunhoferstraße 18 a
82152 Planegg
Tel. 089 - 710 99 79
m.kaisermeier@seifert-protect.de

ist ein Geschäftsbereich der Hörgeräte Seifert GmbH